Corona-Hilfen

  • SARS-CoV-2-Infektionsschutz-Basismaßnahmenverordnung

    03.04. bis 30.04.22

    SARS-CoV-2-Infektionsschutz-Basismaßnahmenverordnung

    03.04. bis 30.04.22

    Die coronabedingten Einschränkungen des öffentlichen Lebens werden in Brandenburg deutlich reduziert. Das Kabinett hat die SARS-CoV-2-Infektionsschutz-Basismaßnahmenverordnung beschlossen, die am 3. April in Kraft tritt und zunächst bis einschließlich 30. April 2022 gilt . Grundlage ist der neue § 28a Absatz 7 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) des Bundes, nach dem die Länder nur noch wenige sogenannte Basisschutzmaßnahmen ohne Parlamentsbeschluss anordnen können. Dazu zählen die Maskenpflicht in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens sowie im öffentlichen Personennahverkehr und die Testpflicht in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens sowie in Schulen und Kitas.

    Im Kulturbereich gibt es im Publikum keine Einschränkungen mehr, bezogen auf Test, Impfstatus, Abstand und Maske.
    Das gilt nicht auf der Bühne. Dazu gibt es bald ein Update der Berufsgenossenschaften.

    Pressemitteilung des Landes zur Basismaßnahmenverordnung

  • Hygiene-Handreichung für Kultureinrichtungen

    Hygiene-Handreichung für Kultureinrichtungen

    Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Land Brandenburg hat eine Hygiene-Handreichung zusammengestellt, die Einrichtungen bei der Öffnung und Durchführung von Brandenburger Kulturveranstaltungen unterstützten soll.

  • NEUSTART.KULTUR

    NEUSTART.KULTUR

    Um Künstler*innen und Kultureinrichtungen in der Pandemie zu unterstützen und nach den Corona-bedingten Schließungen einen kraftvollen künstlerischen Wiedereinstieg zu ermöglichen, hat der Bund im Sommer 2020 das Programm NEUSTART.KULTURins Leben gerufen. Dafür standen in einer ersten Runde 2020/21 Milliarde Euro zur Verfügung. Im Februar 2021 ist eine weitere Milliarde Euro für den Kulturbereich beschlossen worden. Die erfolgreichen Förderlinien der ersten Runde wurden ausgebaut und um neue Programme ergänzt.

    Die Mittel aus Neustart II stehen grundsätzlich bis Ende 2022 zur Verfügung. Die administrative Abwicklung, soweit erforderlich, ist sogar noch im Jahr 2023 möglich.

    NEUSTART.KULTUR umfasst über 60 einzelne Förderlinien, die von einer Vielzahl unterschiedlicher Träger und Verfahren getragen werden.  Weiterführende Informationen zu Förderprogrammen sowie Antragsverfahren und -fristen sind auf der Seite der Bundesregierung zu finden.

  • Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen

    Wirtschaftlichkeitshilfe & Ausfallabsicherung

    Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen

    Wirtschaftlichkeitshilfe & Ausfallabsicherung

    Es geht wieder los!

    Kunst und Kultur sind essenziell. Wir wollen, dass wir alle bald wieder die kulturelle Vielfalt in unserem Land auch live erleben können. Konzerte, Festivals, Opern, Tanz, Film, Theater, Musicals, Comedy, Lesungen, Ausstellungen und andere Kulturveranstaltungen – das alles hat uns sehr gefehlt. Mit dem Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen geben wir nun eine Perspektive.
    Wir stellen zur Unterstützung von Kulturveranstaltungen bis zu 2,5 Milliarden Euro zur Verfügung, damit der Neustart gelingt. Der Sonderfonds ist dadurch für Künstlerinnen und Künstler und für die gesamte Kreativszene eine wichtige Ergänzung zu den bestehenden Hilfen der Bundesregierung, der Länder und der Kommunen.

    Der Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen hilft mit zwei Modulen:

    Eine Wirtschaftlichkeitshilfe gewährleistet, dass Veranstaltungen auch dann durchgeführt werden können, wenn aus Gründen des Infektionsschutzes weniger Besucherinnen und Besucher zugelassen sind und somit weniger Tickets verkauft werden können. Deshalb gibt es einen Zuschuss auf die Einnahmen aus Ticketverkäufen, um die Finanzierungslücke solcher Veranstaltungen zu schließen.

    Eine Ausfallabsicherung soll Veranstalterinnen und Veranstaltern zudem Planungssicherheit für größere Kulturveranstaltungen geben. Deshalb übernimmt der Sonderfonds für förderfähige Veranstaltungen im Falle Corona-bedingter Absagen, Teilabsagen oder Verschiebungen den größten Teil der Ausfallkosten.

    Mehr Informationen

  • Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen

    Frist: 31.12.22

    Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen

    Frist: 31.12.22

    Der Bund stellt 2,5 Milliarden Euro zur Verfügung, um Kulturveranstaltungen einen finanziellen Schutz vor Beschränkungen der Besucherzahlen und anderen Restriktionen und Risiken zu geben. Der Fonds speist zwei Programme:

    a) Wirtschaftlichkeitshilfe
    Mit der Wirtschaftlichkeitshilfe werden Verluste ausgeglichen, wenn an Veranstaltungen wegen der Corona-Auflagen nur eine reduzierte Anzahl von Zuschauer*innen teilnehmen kann.

    b) Ausfallabsicherung
    Um Planungssicherheit für größere Kulturveranstaltungen zu geben übernimmt der Sonderfonds für förderfähige Veranstaltungen im Falle Corona-bedingter Absagen, Teilabsagen oder Verschiebungen den größten Teil der Ausfallkosten.

    Veranstaltungen müssen vor der geplanten Durchführung registriert werden. Dabei ist auch eine durch einen prüfenden Dritten (z.B. Steuerberaterin oder Steuerberater) überprüfte Kostenkalkulation sowie ein geeignetes Hygienekonzept vorzulegen. Muss die Veranstaltung Corona-bedingt abgesagt, verkleinert oder verschoben werden, kann die Förderung beantragt werden.

    Die FAQs auf der Webseite des Sonderfonds sind sehr umfangreich. Es besteht außerdem die Möglichkeit, die Service-Hotline unter der Nummer 0800 6648430 zu kontaktieren.

Kontakt

Landesverband
Freie Darstellende Künste Brandenburg e.V.
Charlottenstraße 121
14467 Potsdam
+49 (0)331 · 28 05 20 7/8
post (hello@spam.com) freie-daku-brandenburg.de

 

     

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