Nützliche Infos

  • Meetwoch: IST DAS SCHON KUNST?

    13.07.22 I 13-15 Uhr Online-Veranstaltung via Zoom

    Meetwoch: IST DAS SCHON KUNST?

    13.07.22 I 13-15 Uhr Online-Veranstaltung via Zoom

    "Ist das schon Kunst? Und: wie flausen die Entwicklung bezahlt und nicht das Produkt"

    Über Jahre gewachsen ist die Förderlogik: „Gib mir Geld, ich gebe dir Inszenierungen und erreiche Publikum“. Niemanden interessierte, welcher  Gedanke oder welche Motivation zur künstlerischen Auseinandersetzung treibend war. Heute aber wandeln sich Förderstrukturen, das Suchende tritt in den Vordergrund. Und so dürfen (und müssen) Künstler*innen in Anträgen öffentlich nachdenken – und weniger direkt verwerten. Was das mit künstlerischen Prozessen macht, wie Kooperation zwischen Künstler*innen und Häusern sich verändert, besprechen wir im MEETWOCH: flausen mit Euch sowie Felix Worpenberg (flausen Stipendium) und Jonas Schütte (Volksbühne am Kaulenberg und Mitglied im Netzwerk flausen+).

    Datum: 13.07.22  I  13-15 Uhr Online-Veranstaltung via Zoom

  • Sozial abgesichert in den Freien Darstellenden Künsten – Künstlersozialkasse konkret

    24.06.2022 I 13-16 Uhr

    Sozial abgesichert in den Freien Darstellenden Künsten – Künstlersozialkasse konkret

    24.06.2022 I 13-16 Uhr

    Sozial abgesichert in den Freien Darstellenden Künsten – Jetzt und später!

    Soloselbständigkeit ist eine dauerhafte Herausforderung: langer Akquise-Vorlauf und kurze Sprints in der Produktion. Der Fokus liegt dabei vor allem auf der Kunst, langfristige Selbstfürsorge und finanzielle Absicherung laufen nebenher – und oft fehlen gute Informationen. Wie sorgen wir am besten vor? Was muss ich heute beachten und wo lohnt es sich zu investieren? Welche staatlichen und privaten Möglichkeiten habe ich überhaupt als soloselbständige*r Erwerbstätige*r in den darstellenden Künsten, um mich sozial abzusichern? Diese und weitere Fragen klären Expert*innen mit euch bei unseren Praxisseminaren! Neugierig auf alle Formate? Hier gehts zur pdf.

    Datum: 24.06.2022 I 13-16 Uhr

    Mehr Informationen

  • Landesförderung der Freien Theater in Brandenburg: Fördergrundsätze und Fachjury

    Landesförderung der Freien Theater in Brandenburg: Fördergrundsätze und Fachjury

    Mit dem Förderprogramm zur Förderung der Freien Theater  fördert das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur die künstlerische und nicht-kommerzielle Arbeit der professionellen Theater in freier Trägerschaft in Brandenburg.

    Über die Bewilligung der Fördermittelanträge entscheidet das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur.

    Grundlage der Entscheidung sind die Fördergrundsätze für Theater in freier Trägerschaft und die Empfehlung einer unabhängigen Fachjury.

     

    Fachjury

    Die Jury setzt sich für die Antragstellung 2022 aus nachstehenden Experten*innen zusammen:

    • Heike Albrecht
    • Gabi dan Droste
    • Eva Kowalski
    • Frauke Niemann
    • Roland Schneider

     

    Die Jury wählt aus ihrem Kreis eine*n Sprecher*in. Er/Sie ist Ansprechpartner*in für alle Belange der Jury und koordiniert die Verteilung aller Premieren- und Vorstellungseinladungen.

     

    Einladung der Jury zu Premieren und Vorstellungen

    Die Einladungen werden mit dem Betreff Juryeinladung an den Landesverband Freie Theater Brandenburg geschickt:

    post (hello@spam.com) freie-theater-brandenburg.de

    ... und von dort an den/die Jurysprecher*in gesandt.

  • Förderung der Freien Theater in Brandenburg: Sonderfonds Gastspiele und Koproduktionen

    Förderung der Freien Theater in Brandenburg: Sonderfonds Gastspiele und Koproduktionen

    Mit einem Sonderfonds fördert das MWFK Einrichtungen der freien darstellenden Künste mit Sitz im Land Brandenburg, die Kultur in die Fläche des Landes Brandenburg bringen, indem sie Gastspiele oder/und Ko-Produktionen erarbeiten.

    Mehr Informationen

     

  • Bundesverband Freie Darstellende Künste

    Bundesverband Freie Darstellende Künste

    Der Bundesverband Freie Darstellende Künste e.V. (BFDK) wurde 1990 als Bundesverband Freier Theater gegründet. Er ist Dachverband der 16 Landesverbände und hat darüber hinaus 4 assoziierter Verbände.  Mitglieder im Landesverband Freier Theater Brandenburg sind automatisch Mitglied im BFDK. Der BFDK vertritt er auf Bundesebene die Interessen seiner Mitglieder.

    Zentrale Anliegen des BFDK sind die Steigerung der öffentlichen Wahrnehmung der freien darstellenden Künste, die gesellschaftliche Anerkennung der Leistungen der Akteur*innen, eine Erhöhung des Verständnisses für die Arbeitspraxis der Freien Szene, die nachhaltige Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen der Tanz- und Theaterschaffenden, die Entwicklung und Implementierung verbindlicher sozialer Mindeststandards, die stärkere Einbindung der freien darstellenden Künste in Forschung, Lehre und Ausbildung sowie die Förderung der europäischen und internationalen Vernetzung.

    Auf seiner Website informiert der Bundesverband über aktuelle Themen und hält fachspezifische Infos und Literatur bereit.

    Zur Website

  • Honoraruntergrenze für freie Tanz- und Theaterschaffende

    Honoraruntergrenze für freie Tanz- und Theaterschaffende

    Der Bundesverband Freie Darstellende Künste (BFDK) empfiehlt eine Honoraruntergrenze im Bereich der freien darstellenden Künste, angelehnt an den Tarifvertrag Normalvertrag Bühne (NV Bühne) im Bereich der institutionellen Theater. Damit empfiehlt der BFDK eine Honoraruntergrenze von 2.490 Euro im Monat für Berufsgruppen mit Versicherungspflicht in der Künstlersozialkasse (KSK) sowie von 2.875 Euro im Monat für Berufsgruppen, bei denen eine soziale Absicherung über die KSK nicht möglich ist.

    Angelehnt an NV Bühne sind auch die Empfehlungen für Vorstellungs- und Probenhonorare des BFDK ensttanden: Unter Berücksichtigung der zusätzlichen finanziellen Belastung bei der in den freien darstellenden Künsten ausgeübten Freiberuflichkeit empfiehlt der BFDK für Vorstellungen ein Mindesthonorar in Höhe von 280,00 Euro (ohne KSK-Mitgliedschaft) bzw. von 250,00 Euro (mit KSK-Mitgliedschaft) sowie für Proben (pro Tag/pro Darsteller*in bzw. pro Tag/pro Akteur*in) ein Mindesthonorar in Höhe von 130,00 Euro (ohne KSK-Mitgliedschaft) bzw. von 105,­00 Euro (mit KSK-Mitgliedschaft).

    Der Landesverband der Freien Theater in Sachsen hat 2017 eine Kalkulationshilfe zur Berechnung der Honoraruntergrenze für (sächsische) Tanz- und Theaterschaffende bereit gestellt.

    Alle Infos des BFDK zur Honoraruntergrenze

  • Künstlersozialabgabe und Ausländersteuer

    Künstlersozialabgabe und Ausländersteuer

    Küstlersozialabgabe

    Ausländersteuer

     

  • “Campus Freie Darstellende Künste” und das Projekt Background

    Der „Campus Freie Darstellende Künste“ des Bundesverbands Freie Darstellende Künste (BFDK) versammelt als Wissensplattform Informationen rund um die Arbeit in den freien darstellenden Künsten.

    “Campus Freie Darstellende Künste” und das Projekt Background

    Der „Campus Freie Darstellende Künste“ des Bundesverbands Freie Darstellende Künste (BFDK) versammelt als Wissensplattform Informationen rund um die Arbeit in den freien darstellenden Künsten.

    Im Fokus des Projektes „Background“ stehen die Rechtsgrundlagen der Arbeit in den freien darstellenden Künsten. Im Dreiklang von „Wissen bündeln“, „Wissen vermitteln“ und „Wissen erhalten“ werden bundesweit Wissensstände erhoben, der Wissenstransfer angeregt und begleitet sowie die Expertise nachhaltig gesichert.
    Ein Schwerpunkt liegt auf der Qualifizierung von Expert*innen und Akteur*innen, durch dezentrale Praxisseminare und die Entwicklung der Wissensplattform.

    Die Wissensplattform „Campus Freie Darstellende Künste“ wurde entwickelt, um gewonnene Erkenntnissen und erarbeitete Wissensstände zu sichern, die im Laufe des Projektes zusammengetragen wurden. Ausgangspunkt bildeten vier Workshops zu den Themen Recht, Steuern, Künstlersozialkasse (KSK) und Versicherungen, die im August und September 2021 im Rahmen von „Background“ durchgeführt wurden. Die Plattform soll nach und nach um weitere Themen erweitert werden. Dazu sollen die Themen Barrierefreiheit, Nachhaltigkeit und gezielte Informationen zum Berufseinstieg erarbeitet und aufbereitet werden.

     

    Programmbeschreibung

    Rechtsgrundlagen für Freischaffende in künstlerischen Berufen sind hoch komplex.  Etliche Regelungen beziehen die Arbeitspraxis der freien darstellende Künste nicht mit ein. Regional gefundene Antworten auf etwaige Leerstellen werden nur selten auf andere Fälle übertragen. »Background« sammelt das vorhanden Wissen, gleicht es ab und macht es bundesweit zugänglich.

    WISSEN BÜNDELN

    Um das Wissen zu bündeln, wurden im August und September 2021 vier Workshops für die Landesverbände des BFDK sowie weitere interessierte Akteur*innen mit Expert*innen zu den Themengebieten Steuern, Künstlersozialkasse, Recht und Versicherungen durchgeführt und dokumentiert.

    WISSEN VERMITTELN

    Um das vorhandene Wissen breiter zugänglich zu machen, werden dezentrale Praxis-Seminare angeboten und mobile Beratungen in verschiedenen Regionen sowie Angebote für Ausbildungsinstitutionen eingerichtet. Über diese Kanäle wird bestehendes und neu erhobenes Wissen in »Train-the-Trainer«-Formaten an Qualifizierende weitergegeben. Die Praxis-Seminare werden bspw. an Festivals oder Spielstätten der freien darstellenden Künste angebunden, um Anknüpfungspunkte für die ansässigen Akteur*innen zu ermöglichen.

    Als Ergänzung zu den Praxisseminaren stellt der BFDK ein mobiles Expert*innen-Team zur Verfügung, das Referent*innen verschiedenster Fachgebiete versammelt und auf nachhaltige Weise Wissensstände im gesamten Bundesgebiet abgleichen und transferieren kann.

    WISSEN ERHALTEN

    Auf einer Online-Plattform werden die Workshop-Dokumentationen, gewonnene Erkenntnisse und erarbeitete Wissensstände der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Akteur*innen in den freien darstellenden Künsten und alle weiteren Interessierten können so auf Basis- und Expert*innenwissen zugreifen. Das Grundlagenwissen zum freien Arbeiten, insbesondere bezüglich der Themen Recht, Steuern, KSK und Versicherung wird allgemein verständlich dargelegt.

    Im Rahmen einer abschließenden Fachkonferenz werden die Ergebnisse des Projektes vorgestellt, diskutiert und über notwendige weitere Schritte im Bereich der Qualifizierung beraten.  Ziel ist es, den Diaolog über die Laufzeit des Projektes hinaus fortzuführen.

     

    Termine

    An dieser Stelle informieren wir Sie zu bevorstehenden Veranstaltungen im Rahmen von „Background“.

    Dezentrale Praxisseminare

    Der Bundesverband Freie Darstellende Künste veranstaltet in Kooperation mit dem Landeszentrum Freies Theater Sachsen-Anhalt e.V. und dem Thüringer Theaterverband e.V. im Sommer drei Praxisseminare:

    Online-Seminar am 10. Juni 2022 zum Thema Altersvorsorge mit Christian Grüner
    Mehr Informationen zum Webinar und zur Anmeldung hier!

    Online-Seminar am 24. Juni 2022 zu den Grundlagen der Künstlersozialkasse (KSK) mit Alexa Jünkerin
    Mehr Informationen zum Webinar und zur Anmeldung hier!

    Live-Seminar am 8. Juli 2022 im Rahmen des PHOENIX-Festivals in Erfurt zu den Themen Altersvorsorge und Künstlersozialkasse mit Stean Kuntz.
    Mehr Informationen zum Seminar und zur Anmeldung hier!

    Weitere Praxisseminare folgen in Kürze.


    Background Fachkonferenz, 22.-21.09.2022

    Programm: tba
    Datum: 20. bis 21. September 2022
    Ort: tba

  • TANZPAKT Stadt-Land-Bund

    TANZPAKT Stadt-Land-Bund

    Das Förderprogramm TANZPAKT Stadt-Land-Bund ist Ergebnis eines intensiven Dialogs zwischen den Tanz fördernden Kommunen, Bundesländern und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM). Dieser Dialog wurde seit 2012 kontinuierlich geführt, vorbereitet und begleitet durch eine aus unterschiedlichen Akteur*innen der Tanzszene bestehenden Initiativgruppe Stadt-Land-Bund, die die konzeptionellen Überlegungen und Rahmenbedingungen entwickelte. Diese wurden mit den Vertreter*innen von Städten, Ländern und des Bundes abgestimmt und bestätigt. 

    TANZPAKT Stadt-Land-Bund richtet sich an etablierte Künstler*innen, Ensembles und Produktionsstrukturen mit internationaler Ausstrahlung. Darüber hinaus werden Institutionen adressiert, die national herausragende und innovative Entwicklungskonzepte erarbeiten. Ziel ist die Realisierung relevanter Projekte, die zur künstlerischen wie strukturellen Weiterentwicklung, Stärkung und Profilierung der Kunstform Tanz in Deutschland beitragen. 

    Sowohl für das Entstehen substantieller Projekte als auch für die langfristig verbesserte Finanzierung ist die kulturpolitische und strukturelle Stärkung des Tanzes auf kommunaler und Länderebene entscheidend. Ein wesentlicher Bestandteil des Programms ist es deshalb, die Kommunen und Bundesländer durch einen stetigen Dialog zu einem nachhaltigen Engagement zu bewegen.

    TANZPAKT Stadt-Land-Bund unterstützt mehrjährige Projekte, deren Förderung sich aus einer Finanzierung durch den Bund und einer Ko-Finanzierung in mindestens gleicher Höhe durch Kommunen, Länder und ggf. weitere Förderer im Matchfunding zusammensetzt.

    Für die Förderung gilt in der Regel das Prinzip der Zusätzlichkeit. Dies bezieht sich sowohl auf die Projektinhalte – Erschließung neuer Arbeitsfelder bzw. qualitative Weiterentwicklung bestehender Aktivitäten – wie auch auf die Finanzierung.

    Der Förderfonds TANZPAKT Stadt-Land-Bund umfasst die folgenden Förderschwerpunkte, eine Kombination aus T1, T2 und T3 ist dabei wünschenswert:

    • T1 Exzellenzförderung für die Entwicklung herausragender Ensembles, Künstlerkooperativen und Einzelkünstler*innen mit internationaler Ausstrahlung 
    • T2 Exzellenzförderung für national / international agierende Produktionsstrukturen und Spielstätten 
    • T3 Exzellenzförderung für die Erarbeitung und Durchführung kooperativer Tanz-Entwicklungskonzepte

    Über die eingereichten Anträge entscheidet eine unabhängige Fachjury. 

    Bisher wurden zwei Ausschreibungsrunden in den Jahren 2017 und 2018 umgesetzt. Im Jahr 2021 findet eine weitere, gestaffelte Ausschreibung statt: Im Frühjahr wird zunächst über die Weiterentwicklung von Projekten der Pilotphase entschieden. Im Herbst findet die Jurysitzung zu den beantragten Neuvorhaben statt.

    Perspektivisch wird die Verstetigung des Förderinstruments über das Jahr 2025 hinaus angestrebt, verbunden mit einer jährlich stattfindenden Ausschreibung. 


    Informationen zur Antragstellung und Beratungsangebote finden Sie hier.

  • Tanz weit draußen – neues Bündnis für Tanz in ländlichen Regionen

    Tanz weit draußen – neues Bündnis für Tanz in ländlichen Regionen

    Das neue Netzwerk Tanz weit draußen erhält im Rahmen von „Verbindungen fördern“ ab 2022 eine Förderung, um den Tanz in Flächenregionen, die sowohl ländliche Räume als auch die Ränder von Ballungszentren umfassen, zu stärken!

    Das Bündnis konstituiert sich aus Aktion Tanz e.V., Tanzregion Vorpommern e.V., TanzSzene Baden-Württemberg e.V., tanz.nord (vertreten durch KuB Bad Oldesloe und  K3 | Tanzplan Hamburg) und fabrik Potsdam e.V.
    Alle sechs Bündnispartner arbeiten seit vielen Jahren professionell im Bereich des Tanzes und der künstlerischen Tanzvermittlung und engagieren sich seit unterschiedlich vielen Jahren für den Tanz in ländlichen Regionen. Ziel ist es, durch das Bündnis die jeweiligen regionalen Tanzszenen zu erweitern, zu stärken, zu professionalisieren und sichtbarer zu machen. Darüber hinaus sollen Erfahrungen ausgetauscht, Expertise gepoolt und zugänglich gemacht werden und am weiteren Ausbau eines bundesweiten Netzwerkes gearbeitet werden. Umgesetzt wird dies mit vier Projektschwerpunkten, die Recherche, Teilhabe, Professionalisierung/ Sichtbarmachung und ein bundesweites Symposium umfassen.

    Ziele und Aufgaben

    Ziel von Aktion Tanz – Bundesverband Tanz in Bildung und Gesellschaft e.V. ist es, allen gesellschaftlichen Gruppen Zugang zum Tanz als individuelle Ausdrucks- und zeitgenössische Kunstform zu ermöglichen und ihn als selbstverständlichen Bestandteil kultureller Bildung in die Kultur- und Bildungslandschaft einzubinden.
    Im Fokus der Arbeit von Aktion Tanz steht die Qualitätsentwicklung und –Sicherung der Vermittlung von Tanzkunst mit dem Fokus auf Diversität, Inklusion und Partizipation.

    Den Tanz als Kunstform weiter zu stärken und in der Gesellschaft zu verankern, ist seine zentrale Aufgabe. Er unterstützt Akteur*innen, die sich für die Tanzkunst einsetzen und zivilgesellschaftliches Engagement zeigen. Dabei konzentriert sich die Arbeit nicht (mehr) ausschließlich auf den Bereich Schule und Kinder und Jugendliche, denn das Spektrum des Betätigungsfeldes hat sich deutlich erweitert: Tanzvermittlungsprojekte finden schon seit einigen Jahren mehr und mehr an Kindertagesstätten, Jugendeinrichtungen, Seniorenheimen, kulturellen Bildungsstätten und in diversen anderen – auch generationsübergreifenden – Kontexten statt.
    Umgesetzt wird dieses Ziel durch

    • Qualitätssicherung von Tanzangeboten sowie in der Aus- und Weiterbildung der Choreograf*innen, Tänzer*innen und Tanzpädagog*innen
    • Fort- und Weiterbildung von Akteur*innen in unterschiedlichen Formaten (fortlaufende fachliche Begleitung, regionale Fachtage, regelmäßige Symposien)
    • Dialog mit anderen Kunstsparten sowie Bildungseinrichtungen
    • Impulse geben, um wissenschaftlichen Fragen voran zu treiben, insbesondere im Hinblick auf Evaluation und Wirkungsforschung von Tanz in Bildungseinrichtungen
    • Beobachtung der bildungspolitischen Bedingungen für Tanz in den Bundesländern und politischer Vermittlungsarbeit
    • bundesweite Vernetzung von Tanz-Projekten und gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit
    • Vernetzung zwischen der künstlerischen, wissenschaftlichen und bildungsorientierten Tanzszene
    • Beschaffung von Mitteln zwecks Weitergabe an Dritte zur Verwirklichung der vorgenannten Ziele und Aufgaben
    • konzeptionelle Weiterentwicklung von Modellen und Projektformaten

    Hier geht es zur SATZUNG von Aktion Tanz e. V.

    Das Bündnis bewegt sich zu Erreichung dieser Ziele innerhalb acht Aktionsfelder:


    ... und lädt sehr herzlich zum Mitmachen ein.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

     

  • BFDK ECO RIDER

    Anregungen zum ökologisch nachhaltigen Arbeiten für darstellende Künstler*innen, Landesverbände, Theater und Festivals

    BFDK ECO RIDER

    Anregungen zum ökologisch nachhaltigen Arbeiten für darstellende Künstler*innen, Landesverbände, Theater und Festivals

    BFDK ECO RIDER zum Download

    Anregungen zum ökologisch nachhaltigen Arbeiten für darstellende Künstler*innen, Landesverbände, Theater und Festivals – auf Tour und @home von Franziska Pierwoss im Auftrag des Bundesverbands Freie Darstellende Künste e. V. - jetzt hier zum Download.

    Wenn es für Bühnenproduktionen einen „Technical Rider“ gibt, warum dann nicht auch einen „Ecological Rider“? Der BFDK ECO RIDER bietet Orientierungshilfe für alle Beteiligten im Theater, die den Einstieg in ein nachhaltiges Arbeiten suchen. Alle Arbeitsbereiche werden angesprochen und mit praktischen Schritten versehen, sodass der BFDK ECO RIDER gleichzeitig eine Grundlage bietet, um im Rahmen einer Produktion oder Institution gemeinsam abzustimmen, welche nachhaltigen Arbeitsweisen bereits Anwendung finden und welche praktischen Maßnahmen darüber hinaus kurz- und langfristig umsetzbar sind. 

    Der BFDK ECO RIDER richtet sich explizit an alle Theater produzierenden Menschen – ob fest angestellt oder frei: Produktionsleiter*innen, Darsteller*innen und Bühnentechniker*innen, Regisseur*innen sowie Festivalmacher*innen, Kostüm- und Bühnenbilder*innen – und lädt dazu ein, sich mit der Umsetzung nachhaltiger Arbeit auseinanderzusetzen.

    Franziska Pierwoss studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und an der Libanesischen Universität Beirut. Ihre Arbeiten wurden u. a. während der Sharjah Biennial 13, dem Spielart Festival und beim Fast Forward Festival Athen gezeigt. Sie arbeitet seit vielen Jahren mit Sandra Teitge zu Fragen politischer, gesellschaftlicher und
    finanzieller Ökonomien der Abfallwirtschaft und gibt Workshops zum Thema der Umsetzung ökologischer Nachhaltigkeit. Gemeinsam mit Sandra Teitge hat sie den Utopischen Raum Nachhaltigkeit während des Bundeskongress Freie Darstellende Künste gestaltet und ist Transformationsmanager*in Kultur.

    Der BFDK ECO RIDER kann hier kostenlos heruntergeladen werden.

  • FESTIVALFRIENDS

    Festival-Verbund der Freien Darstellenden Künste in Deutschland

    FESTIVALFRIENDS

    Festival-Verbund der Freien Darstellenden Künste in Deutschland

    Festivals gelten als Innovationsmotoren der ästhetischen Praxis und sind wichtige künstlerische Produktions- und Präsentationsplattformen. Mit unserem Verbund aus aktuell sieben Festivals der Freien Szene vernetzen wir im Rahmen von unseren vier &FRIENDS-Formaten Künstler:innen und ihre Produktionen innerhalb der sieben Festival-Regionen.

    Im Gegensatz zur künstlerischen Erarbeitung von Theater- und Performance-Produktionen am Theater oder Produktionshaus stellen Festivals als Veranstaltungsform flüchtige Arbeitsstrukturen dar. Diese verlangen ganz eigene, spezifisch auf diese Zusammenhänge ausgerichtete Arbeits- und Organisationsweisen. Mit insgesamt vier &FRIENDS-Formaten wird die Besonderheit flüchtiger Produktions- und Arbeitsstrukturen von Festivals in den Blick genommen und auf die Bedürfnisse der Künstler:innen zugeschnitten. Mit den Formaten werden die beiden zentralen Anliegen des Festival-Verbunds für Künstler:innen verfolgt: die Erschließung von Regionen abseits des eigenen Arbeitsortes und die Unterstützung der Sichtbarkeit neuer wie bestehender Produktionen.

    Mehr Informationen zu FESTIVALFRIENDS findet ihr hier.

  • Coaching für Selbstständige

    Coaching für Selbstständige

    Kreatives Brandenburg

    Social Impact Lab Potsdam

  • Touring Artists: Informationsportal für international mobile Künstler*innen und Kreative

    Touring Artists: Informationsportal für international mobile Künstler*innen und Kreative

    Künstlerisches Schaffen geht oftmals Hand in Hand mit grenzüberschreitendem Arbeiten. Für Künstler*innen, Kreative und Kulturschaffende ergeben sich dabei vielfältige praktische Fragen, unter Umständen können auch organisatorische Schwierigkeiten auftreten, bspw. zu sozialrechtlichen, steuerlichen oder versicherungstechnischen Themen. Dies betrifft Arbeitsaufenthalte und Kooperationen innerhalb der EU wie auch Vorhaben über die EU-Grenzen hinaus.

    Auf www.touring-artists.info finden Künstler*innen, Kreative und Kulturschaffende in Deutschland sowie diejenigen, die in Deutschland arbeiten wollen, Antworten auf ihre Fragen rund um die internationale Mobilität.

  • Fachverbände und Partner

  • Förderer

  • Jobbörsen

Kontakt

Landesverband
Freie Darstellende Künste Brandenburg e.V.
Charlottenstraße 121
14467 Potsdam
+49 (0)331 · 28 05 20 7/8
post (hello@spam.com) freie-daku-brandenburg.de

 

     

Gefördert durch

 

 

Brandenburger
Erklärung der VIELEN

 

 

 

 

 

Newsletter

Neues Benutzerprofil erstellen
CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.