Residenzen & Stipendien

  • flausen+

    stipendium. kopro. tour. europa. festival. kongress. bundesnetzwerk

    flausen+

    stipendium. kopro. tour. europa. festival. kongress. bundesnetzwerk

    Was und wer macht flausen+?

    Das Modellprojekt flausen+ wurde 2011 am theater wrede + in Oldenburg mit dem Ziel gegründet, bestehende Lücken im Bereich der Förderung und Qualifizierung von Theaterschaffenden der freien darstellenden Künste zu schließen. Mit dem Modell der flausen+stipendien gibt flausen+ professionellen darstellenden Künstler:innen die Möglichkeit, durch ein Forschungsstipendium frei von Aufführungs- und Ergebniszwängen ein Thema oder eine Form erforschen und erproben zu können.
    Die neue Bewerbungsrunde für die flausen+stipendien 2024 startet im Dezember 2022. Über diesen Link gelangen Sie direkt zu den Bewerbungsmodalitäten.

    Das flausen+headquarter koordiniert als zentrales Büro die Ausschreibung und Durchführung aller Stipendien mit den Residenzhäusern, darüber hinaus auch Koproduktionen, Austauschprogramme sowie die konzeptionelle und organisatorische Mitarbeit an flausen+festivals und flausen+kongressen, die im jährlichen Wechsel von Partnertheatern veranstaltet werden. Ebenso realisiert das hq-Team gemeinsam mit 19 Theaterhäusern die in der Pandemie geschaffene Residenzförderung im Rahmen von Neustart Kultur: #TakeHeart, gefördert vom Fonds Darstellende Künste. Programme im Bereich des europäischen und internationalen Austauschs sowie ein Touring-Programm sind in Entwicklung.

    Hinter dem Modellprojekt flausen+ steht ebenso ein bundesweites Netzwerk kleiner und mittlerer Theaterhäuser, welches derzeit aus 28 Mitgliedern besteht. Für den Ausbau dieser überregionalen Netzwerk-Arbeit erhält flausen+ - gemeinsam mit anderen bundesweiten Theaternetzwerken - seit Anfang 2021 die Förderung des Bundes „Verbindungen fördern“ des BFDK, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

  • Goethe-Institut: Rechercheaufenthalt im Ausland

    Frist: ohne

    Goethe-Institut: Rechercheaufenthalt im Ausland

    Frist: ohne

    Das Goethe-Institut fördert Rechercheaufenthalte von in Deutschland tätigen Künstlerinnen und Künstlern, bei denen sie international ausgerichtete Projektvorhaben vorbereiten und Kontakte knüpfen können.

    Gefördert werden Reisekosten und/oder eine Aufwandsentschädigung in Höhe von € 500 pro Woche.

    Mehr Informationen

  • Goethe-Institut: Hospitationsprogramm für junge ausländische Theaterschaffende

    Frist: ohne

    Goethe-Institut: Hospitationsprogramm für junge ausländische Theaterschaffende

    Frist: ohne

    Das Goethe-Institut, München (GI) und das Zentrum Bundesrepublik Deutschland des Internationalen Theaterinstituts (ITI) führen gemeinsam ein Hospitationsprogramm für junge ausländische Theaterleute durch, die in ihrem Heimatland bereits weiter reichende Theatererfahrungen gesammelt haben, und die ihrerseits ihre Erfahrungen als Multiplikatoren in der heimischen Theaterszene weiter tragen.

    Im Rahmen des Programms werden sie von Bühnen in der Bundesrepublik Deutschland aufgenommen und sollen dort Produktionsbedingungen sowie den Konzeptions- und Probenprozess zumindest einer Inszenierung kennen lernen. Umgekehrt können die gastgebenden Bühnen von den durch die Gäste mitgebrachten Impulsen profitieren. Darüber hinaus wird den Stipendiaten Gelegenheit gegeben, Aufführungen anderer Theater in der Bundesrepublik zu besuchen.

    Die Auswahl aus den Bewerbungen wird gemeinsam vom Bereich Theater/Tanz der Zentrale des Goethe-Institut und vom Zentrum Bundesrepublik Deutschland des Internationalen Theaterinstituts in Berlin getroffen.

    Mehr Informationen: https://www.goethe.de/de/uun/auf/tut/sta.html

     

Kontakt

Landesverband
Freie Darstellende Künste Brandenburg e.V.
Charlottenstraße 121
14467 Potsdam
+49 (0)331 · 28 05 20 7/8
post (hello@spam.com) freie-daku-brandenburg.de

 

     

Gefördert durch

 

 

Brandenburger
Erklärung der VIELEN

 

 

 

 

 

Newsletter

Neues Benutzerprofil erstellen
CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.